Agenda

Zu Tuendes: Von was womöglich wird bis wie’s wirklich war. Öffentlich: Herbei!


Sonntag, 21. Dezember 2025, 18:00

Wien, Jesuitenkirche
Schule der Wahrnehmung
Gustav Schörghofer SJ: »Das Alte neu sehen«
Bertl Mütter (Posaune): »aus|cul|ta|tio|nes«

Die von Gustav Schörghofer betreute Reihe nennt sich SCHULE DER WAHRNEHMUNG. Das deckt sich gut mit meiner Idee einer Schule des Staunens – was wer für WAHR nimmt, ist gottlob/fürwahr jedem selbst überlassen, mittlerweile (und derweil noch). Gustav wird eine gute Viertelstunde reden, dann werde ich spielen, den Raum (bekanntermaßen an jenem Ort um einiges mehr als drei Dimensionen) abhorchen, ein gutes Zeitl, damit sich das Hineinhören wie von selbst ergibt, wenn auch nicht ganz bis Sonnenaufgang.

Eintritt frei
Wir bitten um eine Spende für den Musiker

Ankündigungsspartanisches

Große Ehre. Und Wintersonnwend.

(Meinem Posaunenton ist mittlerweile eine betörend stille Qualität zueigen, darf ich – wie heißt es – spoilern.)

… und was machen Sie sonst noch so?

Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Es ist immer (wer oder) was im Anflug.

Dorothea Wimmer† hat das 1999 in Lienz aufgenommen.

Neben meinen hiersites dargelegten öffentlichen Aktivitäten1 gibt es, wie es sich für ein Künstlerleben gehört, auch sonst nichts alswie fruchtbare2 Momente, darf ich versichern.

(Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)

Und sonst3 mache ich noch wie nebenher: Diese Website frischhalten (am einfachsten ersichtlich beim täglichen Mütterlog); weltwichtiche künstlerische4 Projekte5 und dafür Vor-, Zu- und Nachbereitungen jedweder Art; tatsächlich wichtige Fürsorge- und Liebesdienste, sowie Akte der Freundschaft, runde und eckige Geburts-, Jahres- und Todestage: Nennt mich6 einen Passagenpassagier.

Und – damit ich’s nicht vergess’7Posauneüben. Das höret bitte nimmer auf!8 Mir ist das Posaunespielen beständiger Quell der Freude, Rückhalt in allen Lebenslagen. Was für ein Glück!9