Agenda

»Dinge, die getan werden müssen.« Bei mir: Was ich tun will, weil ich es tun muss. Öffentlich, damit auch Sie dabeisein können.


Freitag, 7. Juni 2024, 19:00 & 20:00 | 21:00

Steyr, Margaretenkapelle
Lange Nacht der Kirchen

Steyr 1548 (Ausschnitt). Foto (vom Bild): © Martin Kučera.

(1) 19:00 & 20:00
SAID: »ich, jesus von nazareth«
Bernhard Schmalzel
,
Lesung
Bertl Mütter, Posaune

Ich mag einfach nicht, diesen Jesus von Nazareth auf ein Kruzifix an die Wand zu nageln, wie man einen Schmetterling annagelt. Ich gebe ihm die Kraft, die er ausgestrahlt hat. … Er bringt Unordnung! Solange er am Kreuz hängt, bringt er keine Unordnung. … Er bringt das Gewitter mit. Die Kirchen tun das ja nicht. Sie haben eine Aspirin-Funktion. Sie beruhigen hier und dort. Die Figur des Jesus von Nazareth aber ist anarchisch bis dorthinaus! Denn ich bin gekommen, die Menschen zu erregen, sagt er. Das ist Rebellion pur! Aber gepaart mit diesem legendären Satz: Liebe! Nicht Hass, nicht Rache! Was wollen Sie mehr?
SAID (1947-2021)

(2) 21:00
»Die Posaune wird erschallen, «
Bertl Mütter, Posaune

O Ewigkeit, du Donnerwort. Entreißen wir doch dieses – zumindest Posaunenspielern wohlklingende – Zitat zwischenzeitlich seiner Isolation, vielleicht wird es dann fassbarer:

Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden – plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden als Unverwesliche auferweckt, wir aber werden verwandelt werden. Denn dieses Verwesliche muss sich mit Unverweslichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Wenn sich aber dieses Verwesliche mit Unverweslichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
1 Kor 15,51-54

σάλπιγξ (sálpigx) – Posaune; Posaunenschall
gebildet aus: σάλος (sálos) – Woge
Lemma

Starker Tobak, nicht?

Zur Güte: Die Unverweslichkeit will ich – es ist genug – vermittelst möglichst inspiriert in den Raum gesetzter akustischer Wogen (σάλοι) allegorisieren. Wer dafür letztinstanzlich zuständig ist, dies einzuschätzen sei eines jeden Privatsache. (Meinen Instrumentenbauer jedenfalls, den kenne ich persönlich.)

Jetztaber wolln wir das so wuchtig umkleidete Zitat wieder freilassen, und beachten wir diesmal insbesondere das Satzzeichen am Ende:

Die Posaune wird erschallen,

So können wir anfangen,

Montag, 17. Juni 2024, 19:00

Wien, Alte Schmiede
Retrogranden aufgefrischt – 102. AutorInnenprojekt
Markus Köhle (Konzept, Moderation) prrräsentiertt:
Dominik Steiger
aufgefrischt von
Thomas Havlik, Bertl Mütter
und .aufzeichnensysteme

Im Mittelpunkt von Markus Köhles Projekt stehen österreichische Dichter*innen des 20./21. Jahrhunderts, deren Werk von Gegenwartsautor*innen mit unterschiedlichen literarischen Ansätzen beleuchtet, weiter- oder umgeschrieben wird.
Diesmal geht es um den Dichter, bildenden Künstler und Ad hoc-Musiker Dominik Steiger (1940–2014). Der Band (mühelos) STÜSSELCHENS (Ritter Verlag, 2020) mit Prosaminiaturen aus dem Nachlass beinhaltet Betrachtungen, Rückblicke, Wunschprojektionen und Schreckensvisionen des »Tagtraumarbeiters« und bildet den Kern des Abends. Künstlerisch vielfältig aufgefrischt werden zudem abra palavra (2004), mon dieu es geistert (2007) und spuk & geflunker (2014). Es wird Soundpoetry-Collagen, Live-Impro-Musik und vor Ort entstehende Bilder geben.
Markus Köhle

Thomas Havlik, *1984; Autor, Sprach- und Performancekünstler, Soundpoet. Zuletzt, u.a.: Dalí schreit Hochalpen. Gedichte (2021).
Bertl Mütter komponiert musiklaboratorisch vom Solo bis zum Musiktheater. Sein exklusives Instrument ist das MUT!HORN-SL von Schagerl.
.aufzeichnensysteme // Hanne Römer, *1967; .aufzeichnensysteme bezeichnet eine Schnittstelle von Literatur, visueller und auditiver Kunst als Konzept/Autor*innenschaft von Hanne Römer. Zuletzt u.a.: RAUTE (2021).
Markus Köhle, *1975; Autor, Slam-Poet, Redakteur der Zeitschrift DUM. Zuletzt: Das Dorf ist wie das Internet, es vergisst nichts. Roman (2023).

Donnerstag, 4. Juli 2024, 20:00

Retz, Schloss Gatterburg
Festival Retz – Eröffnungskonzert
Franz Koglmann Quartett
Franz Koglmann, flh, tp
Bertl Mütter, tb
Sandro Miori, saxes, afl
Peter Herbert, b

»›Ein Mord den jeder begeht‹ – Hommage à Heimito von Doderer«

An sich ist der Doderer ja nicht so meins. Dachte ich mir, und hatte ich ja schon drei Versuche hinter mir. ›Die Merowinger‹ sind mir allzu bärbeißig forçiert-witzig, und auf die dämonische Strudlhofstiege habe ich auch nicht so recht steigen wollen. Dann lese ich den ›Mord‹ – und bin fasziniert: Was für ein berückend perfekt (hyper-) konstruiertes Werk, als wär’s von einem Austro-Nabokov! Jetzt bin ich gespannt, wie das der liebe Franz in seinen Kammerjazz überführt. Die Kollegen sind jedenfalls Garant für dichtes, sinnliches Musizieren; worauf ich mich sehr freue!

Sonntag, 7. Juli 2024, 12:00 – 22:00

Stift Ossiach
Ö1 Kultur-Picknick
Bertl Mütter solo

Der Carinthische Sommer gibt dem Ö1 Kultur-Picknick einen exquisiten Rahmen.

Musik, Literatur, Tanz, Kunst und gute Stimmung! Das Ö1 Kulturpicknick ist ein Fest für die ganze Familie. Von Kammermusik mit dem RSO bis zu Anna Anderluh und Oska, von neuer Volksmusik mit den Diatonischen Expeditionen bis zum Jazzpianisten Martin Listabarth: die Talenteschmiede des NASOM Programms (des BMEIA) teilt sich die Bühnen im Stift Ossiach mit der Philharmonikerin Lara Kusztrich und ihrer kostbaren Geige (der OeNB), der Aufführung der Kinderoper Gold! und vielen weiteren spannenden Programmen. Musik hören und selbst Klänge erzeugen, über Literatur ins Gespräch kommen, einen Picknick-Korb schnappen und die wunderbare Stimmung am See genießen. Feiern Sie mit!
Carinthischer Sommer

Mein Beitrag: An verschiedenen Orten der Stiftskirche werde ich in mehreren Blöcken mit meiner Posaune je ca. zwanzigminütige aus|cul|ta|tio|nes, Abhorchungen, machen. Nach jeder Etappe gibt es im Verlauf einer Stunde jeweils die Gelegenheit zu kurzen Privatissima im alten Chorgebetsraum über der Sakristei, ein Einblick in meine Klangwerkstatt jenseits redundanter Fragen zu Virtuosität und Technik – die aber auch gern beantwortet werden werden, kurz, denn es gibt wesentlicheres.

Ich freue mich besonders, dass dieser ungeheuer originelle und geistreiche Posaunist auch bei unserem Ö1 Kultur-Picknick am 7. Juli dabei sein und mit seinen Auscultationes die Stiftskirche Ossiach erlauschen, abklopfen und akustisch ergründen wird.
Aussendung, Nadja Kayali

Na, und wie da erst ich mich freuen darf!

(Detailprogramm erscheint im Juni.)

Samstag, 13. Juli 2024, 14:00 – 16:00 (4-5 Turnusse)

Graz, Helmut List Halle (Start)
Fahrradkonzert
Eine Musikreise durch Graz mit dem Fahrrad in fünf Stationen
1. Halt: Tennenmälzerei (Reininghaus)

Bertl Mütter (*1965)
Ohrenbrauen, für Hopfenposaune und Malztuba1
(Auftragswerk der Styriarte 2024, UA)

Bertl Mütter, Posaune
Anna Guggenberger, Tuba

Alte Tennenmälzerei Eggenberg (2007) © E.mil.mil – Wikimedia

»Gleichgültig, ob Händel oder Robert Stolz, Mozart oder Bertl Mütter: Musik dringt direkt zum Herzen und macht jeden Widerstand zwecklos.«

… schreiben die Leute von der Styriarte doch tatsächlich als einleitendes Statement ihres programmatischen Appetizers zum Festival 2024!, Motto: »Die Macht der Musik«. Wie ich das gelesen habe, musste ich erst einmal kräftig durchatmen: Ich meine, die haben doch ganz andere künstlerische Kaliber in ihrem Portfolio, publikumsziehendere zumal! Und kam doch erst gerade ein paar Wochen davor die Anfrage herein:

Bei unseren Fahrradkonzerten planen wir auch in diesem Jahr wieder ein Uraufführungsprojekt, dieses Mal bei unserem Stopp in der Tennenmälzerei in Eggenberg. Das Gebäude aus dem Jahr 1888, heute denkmalgeschützt, war ursprünglich eine Stätte zur Malzherstellung. Heute steht sie inmitten des neuen Stadtteils Reininghaus (Smart City Reininghaus) und soll dort irgendwann zu einem kulturellen und sozialen Zentrum für die Menschen vor Ort werden. Wir würden an diesem Spielort gerne ein Programm haben, das sich mit diesem Ort auseinandersetzt und das Thema Malz & Bier musikalisch aufgreift – wie immer das geht. Interessiert dich der Ort und würdest du Inspiration für ein solches Programm finden? (…) Hast du Lust und Zeit, am Samstag 13. Juli 2024 in der Tennenmelzerei zu spielen und dir ein Stück zum Thema (passend natürlich auch zu unserem Festivalthema »Die Macht der Musik«) auszudenken? Es geht dieses Mal um ein 20’ Programm, wobei du bei der Gestaltung dieses ganz frei bist. (…) Von der Besetzung her würden wir eher an ein Duo denken – beispielsweise Posaune und Tuba. Gefällt dir die Idee? Bitte auch mitbedenken, dass das Programm bis zu fünfmal zu spielen ist. Wir starten um 14:00 in der Helmut List Halle und radeln zum 1. Stopp in der Mälzerei.
Anfrageemail, Styriarte

Dauer: ca. 3,5 Stunden
Strecke: ca. 9 km

Gefahren wird in einer Gruppe. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Sonntag, 14. – Samstag, 20. Juli 2024

Wir SPIELEN! täglich in zwei Blöcken (10–13, 14–17; flexibel nach gemeinsamer Übereinkunft) im Saal des Musilinstituts, dort sind wir gastfreundlich willkommen – und auch inhaltlich bestens aufgehoben: Ist (unser) SPIELEN! doch ein einziger Poetischer Act, nichts weniger alswie eine musilmusikalische Parallelaktion!


AnSPIELEN: Sonntag, 14. Juli 2024, 10:00. Wer will, kann bereits am Samstagnachmittag ihre/seine persönlichen Sachen in unseren SPIELraum im Musilinstitut stellen.


Danke den lieben Leuten vom Musilinstitut und vom Verein Innenhofkultur in der Villa For Forest, wo wir auch 2024 unsere legendäre, nunmehr ZWANZIGSTE GALANACHT DER IMPROVISATION zelebrieren werden, für ihre großzügige Gastfreundschaft!

Mittwoch, 17. Juli 2024, 19:30

Klagenfurt, Künstlerhaus
Bertl Mütter solo
im Rahmen der von Renée Gadsden kuratierten Ausstellung
Schafft KI die Künstler*in ab?

(Manchmal schon, aber nicht immer; wenngleich mein Spielen im KHK am 12. April 2024 eine klassische Guerilla-Intervention war.)

In vielen Zeitschriften und Magazinen war in großen Lettern zu lesen: »Die künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben«. Wie wird damit in der Kunst umgegangen? Wie werden KI und virtuelle Welt das, was wir jetzt unter ›Kunst‹ verstehen, in einigen Jahren oder Jahrzenten beeinflusst und verändert haben? Wird es in Zukunft überhaupt einen Kunstverein als Zusammenschluss kreativ Schaffender geben? Oder stellt sich jeder kunstinteressierte Mensch in Zukunft mittels Computer und KI jeweils die Kunst selbst her, die er eben sehen und haben will? Es stellt sich also wirklich die Frage: Können wir darauf vertrauen, dass wir und unsere Kunst so einzigartig sind, dass sie Bestand haben werden?
Initiiert als Vereins-Ausschreibung geht die Ausstellung diesen und weiteren Fragestellungen rund um das Thema künstliche Intelligenz nach mit Fokus auf die Stimmen aus den eigenen Reihen.

Ausstellungsteaser, Kunstverein Kärnten

Das Künstlerhaus Klagenfurt ist ein für meine Musik nachgerader idealer Klang- und Schauraum. Ich freue mich sehr, dass ich wieder ein sich auf die aktuelle Ausstellung im Künstlerhaus Klagenfurt beziehendes Konzert geben darf. Die Gastfreundschaft des Kunstvereins Kärnten ist eine großzügige, herzliche, für die ich mich garnicht genug bedanken kann. Indes, neben dieser gastgeberischen Unterstützung wird die Fairpay-Komponente meines Konzerts durch unorthodoxes Sponsoring ermöglicht, was bewirken dürfte, dass ich mich nicht auch 2024 für den Kärntner Kulturvogel qualifiziere (den ich bekanntlich 2023 für meine »absurd selbstausbeuterische Kulturarbeit in und für Kärnten« erhalten habe). Auf ein derartiges Abo verzichte ich nämlich gern, so launig-vergnüglich die verleihzeremoniale Veranstaltung auch sein mag. Sobald bekannt, werden die darob angebrachten Danksagungen jedenfalls hier in hoffentlich geeigneter Weise publiziert.

Samstag, 20. Juli 2024, 19:00

Klagenfurt, Villa For Forest
SPIELEN! – DIE 20. GALANACHT DER IMPROVISATION
Bertl Mütte
r & Die Actuelle Capelle (DAC)

DAC 2023 vlnr: Tobisch-Woitsch-Hättich-Hoppe-Schranz-Melach-Lorber-Schürz-Greiner-Sattlegger-Berger. Tormann: B.M.

Jetzt haben wir schon wieder eine volle Woche gespielt. Das ist ganz schön — und ganz schön anstrengend! Unsere Methode ist nämlich nichts als das kollektive Erfinden von Klang. So kommen wir auf zuverlässige Antworten auf alle ungestellten Fragen dieser Welt (unter dem geht’s nicht). Frohgemut absichtslos hört sich jede Fragenstellerei ohnehin von selbst auf, was für ein Glück, und nicht zuletzt deshalb kommen wir ja jedes Jahr in dieses Exil der Heiterkeit.

Die 20. Galanacht der Improvisation bietet lauterste Poetische Acte in Artmannscher und ganz sicher auch Jonkescher Manier — sie taugt jedenfalls als wirkliche Anwendung Musilschen Möglichkeitssinns.

Weitere ausschmückende Epitheta werden rechtzeitig hier veröffentlicht

DAC 2023 (2024: tba)
Erich Berger
E-Bass
Boris Greiner Trompete
Edgar Hättich Violine
Maria Alraune Hoppe Kalimba … Querflöte1
Markus Lorber enhanced E-Guitar
Anna Melach Blockflöten Kalimba Psalter
Bertl Mütter2 Posaune
Werner Sattlegger Gitarre mit Stahlsaiten
Cornelia Schranz Violoncello
Verena Schürz Altsaxophon
Karin Tobisch Hackbrett Rebab
Evelin Woitsch Prima Donna 

Wir danken allen Menschen, bei denen wir zu Gast sein dürfen, im Musilhaus, Künstlerhaus, in der Villa For Forest. Wer kommt, wird herzlich beapplaudiert.

Bertl Mütter & Die Actuelle Capelle

Sonntag, 21. Juli 2024, 11:00

Gerlitzen Alpe Carinthischer Sommer »Klangwandern auf der Gerlitzen (mit 360° Panorama)« Nina Polaschegg, Wanderführerin, Kontrabass DAC – Die Actuelle Capelle Bertl Mütter, Posaune

Das war am Palmsonntag 2015 am Schöckl. © Werner Kmetitsch

Die Radio-Moderatorin, Bergwanderführerin und Kontrabassistin Nina Polaschegg lädt dazu ein, Neue Musik in wunderschöner Natur auf der Gerlitzen Alpe zu entdecken. Bertl Mütter, der große Posauenindividualist, begleitet sie dabei. Carinthischer Sommer

Hee, und Die Actuelle Capelle ist bitte auch dabei! Was für ein Debut! Weitere Informationen gibt es ab Mai 2024. Da wissen wir nämlich selber auch etwas genauer, wie sich die G’schicht abspielen wird.

… und was machen Sie sonst noch so?

Ich kenne meinen Weg so wie der Bach den seinen.
Jules Renard

Es ist immer (wer oder) was im Anflug.

Dorothea Wimmer† hat das 1999 in Lienz aufgenommen.

Neben meinen hiersites dargelegten öffentlichen Aktivitäten1 gibt es, wie es sich für ein Künstlerleben gehört, auch sonst nichts alswie fruchtbare2 Momente, darf ich versichern.
(Gewisse Versprechen gibt man sich selber sogut alswie der Welt.)


Und sonst3 mache ich noch wie nebenher: Diese Website frischhalten – eine Heidenarbeit, können Sie mir glauben; künstlerische4 Projekte5 mit Studierenden unserer6 Musikuniversitäten; Vor-, Zu- und Nachbereitungen jedweder Art; tatsächlich wichtige Liebesdienste und Akte der Freundschaft, runde und eckige Geburts-, Jahres- und Todestage: Nennt mich7 einen Passagenpassagier.

Und – damit ich’s nicht vergess’8Posauneüben. Das höret bitte nimmer auf!9 Mir ist das Posaunespielen beständiger Quell der Freude, Rückhalt in allen Lebenslagen. So ein Glück!10