vorbei

Es ist sehr verschieden, in die Zukunft – und in die Vergangenheit zu lügen.
Jean Paul (1799)


Donnerstag, 2. Juli 2025

Goldegg im Pongau, Goldegg-Weng/Böndlsee
»Erinnerung in Bewegung«

Gedenkwanderung rund um den Buchberg zu den Schauplätzen des 2. Juli 1944
Führung: Esche Schörghofer
Musikalische Begleitung: Bertl Mütter, Posaune

Am Nachmittag fand bei den Stolpersteinen und dann beim Deserteursdenkmal die formelle Gedenkfeier statt. Mit dabei Michael Kerbler, Robert Menasse, sowie die grandiosen Musikerkollegen Carles Muñoz Camarero (vc) und Paul Schuberth (akk).

Im Rahmen der Goldegger Erinnerungstage 2026. Nach 2023 und 2025 durfte ich bereits zum dritten Mal mein Klingen zum Gelingen dieser zivilgesellschaftlich außerordentlich notwendigen Veranstaltung beitragen. Einmal habe ich einem Milan akustisch bei seinem Mantarochengleiten assistiert, bei einer anderen Station hat sich eine Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla) eingemischt (die lassen sich nur hören – aber wie!), und ich war beglückter Zweiter.

Sonntag, 21. Juni 2026

Sonnensteher, 3. Viertel (ein Bild von Klaus Fritsch usurpierend)

Wien, Universitätssternwarte
Franz Kerschbaum: Protuberanzen über Wendezeiten
Bertl Mütter: aus|cul|ta|tio|nes super STARDUST

Michael Atteneder hat sich das ausgedacht und gemacht

Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.
Jorge Luis Borges, Die letzte Reise des Odysseus

Es kann auch eine historische Sternwarte sein; die ihrerseits Ganz Großes Theater ist: SONNENSTAND ist ins dritte Viertel gegangen: Diesmal habe ich mich von einem semi-profanen Raum (eine Kathedrale der Astronomie) zu meinem epischen Posaunenspiel inspirieren lassen, zugleich Arbeitsplatz von Franz Kerschbaum. Faszinierend, wie er ohne allen wissenschaftlichen Standesdünkel einfachste Zusammenhänge über den Sonnenlauf, wie er die Erde betrifft, erläutert hat.

2 Fränze, 1 davon Sonne, 1 Erde. (Das Bild ist von Bernhard Holub)

Das Innere des Gebäudes bietet gleich zwei reizvolle Klangräume: Das ausladende Treppenhaus mit Säulengalerie (und Franzjosephbüste), sowie den Ring um die zentrale Kuppel, der das Herzstück, den Refraktorraum, birgt; diesen Donut habe ich als ›Tönteilchenentschleuniger‹ final akustisch erschlossen:

Der liebe Lukas Linschinger hat meinen selbstverfertigten Mitschnitt in bewährter Freundlicherweise aufgepimpt: DANKE!

Applaus im Ring um den Refraktor. Franz Kerschbaum hat uns photographiert.

Planet earth is blue
And there’s nothing I can do
David Bowie

Hernach hat Hans Czerny köstlichsten SUNBEAM ausgeschenkt.

https://muetter.at/wp-content/uploads/sunbeam.jpg

Dieses Bild hat Sotiris Bekas am 1. Mai 2026 in Fels am Wagram aufgenommen.

Da ich mit einigen (erfreulich vielen!) einigermaßen erfreuten Menschen anstoßen müssen durfte, habe ich, in diesem runden Raum, doch einigermaßen einen Spitz zusammenbekommen. Aber das hat schon gepasst asoo.

Samstag, 30. Mai 2026

Ottobeuren (D), Basilika
»Orgelmusik mit Posaune«
Bertl Mütter, Posaune
Christoph Hauser, Orgel(n)

wikimedia.org | Diego Delso

Es ist nämlich bitte so, dass ich mit dem Winfried befreundet bin. Kennengelernt haben wir uns 2013 in Admont: Im Rahmen des Festivals ARCANA habe ich vor dem Quatuor Diotima gespielt, er war der für Kunstsachen zuständige Prior1) von Stift Admont, außerdem Pfarrer am Frauenberg. Winfried – ein gemeinsamer Freund ist Bodo Hell – hatte als bekennender Loriotist (mit Ente und Steinlaus) an seinem nächsten Einsatzort (Abt von Stift Neuburg/Heidelberg) einen schweren Stand; folgte eine Siphonphase, nun ist er im Stift Ottobeuren (gut?) gelandet (und dort auch Pfarrer). Die Abteikirche ist ein Wunderwerk, mit einer phantastischen Architektur samt Akustik, und auch die Orgel, corr.: die Orgeln können was! Gleichso verhält es sich mit Christoph Hauser, ein ganz besonderer. Wir haben uns die letzten Jahre über mehrmals zum gemeinsamen Improvisieren getroffen und freuen uns auf dieses nun auch öffentliche Spielen. Ausgehend vom Pfingsthymnus »veni creator spiritus«, wolln wir weiter schauen – und hörenmachen.

Das war im Winter; sie haben aber auch ein vorzügliches Bier; Engelbräu, versteht sich.


Nochmals danke für die  Aufführung: Nie habe ich einzelnen Tönen intensiver nachgehört. Irgendwie war es, wie großen Seifenblasen nachzusehen, die so durch den Raum schweben.
I. B., Herrsching (weitere Elogen auflgd.)

Schon ein Riesenglück, diesen Raum ins Klingen bringen zu dürfen, erst recht mit einem derart versierten musikalischen Partner. Noch größeres Glück, von diesem Raum ins Klingen gebracht zu werden; auf dass man ihn ins Klingen bringe. Und so weiter und weiter so.

Anm.: In langjähriger Freundschaft begründetes Solidaritätskonzert ohne Honorar.

Samstag, 23. Mai 2026

Steyr, Dunklhof
Literaturtage Steyr
trombohuwabone. Eine Ernste Jandliade vum Bertl Mütter

Ernst ist es und trombonisch und tohuwabohisch; ist das doch (Gen 1,2) der Urzustand von Allem auf der Erde, meist übersetzt mit wüst und wirr (Luther sagt leer statt wirr). Und ganz ernst sieht Gott zu.

Ostuni, 2025: Irgendeiner hört immer ganz Ernst zu

Mütter verkörpert die Sprache selbst, schlüpft in die Rolle der zu uns sprechenden Stimme, übernimmt zeilenweise die Perspektive einer konkreten Figur. Damit wird die Lesung zum »Spiel«, in dem keine einzige zungenbrecherische Wortspielerei verstolpert wird. Mütter agiert nicht nur text- und sprechsicher, sondern stets gekonnt innerhalb jenes Bereichs, in dem lustvoller Schalk nicht zu unterforderndem Klamauk wird. Vortrag wechselt sich ab mit avantgardistischem Posaunengetön, das Blasinstrument spöttelt und tschilpt. Der fliegende Wechsel zwischen Text und Musik verdeutlicht die Musikalität der Sprache, eines wird zum anderen, bis das andere vom einen nicht mehr zu unterscheiden ist. So hat man Jandl noch nie gehört – aber genau so sollte man ihn immer hören!
Lukas Meschik über trombohuwabone (Poesiegalerie 2025)

Große Freude & Ehre, dieses Herzensprogramm in Steyr präsentieren zu dürfen. Wertschätzend freundliches Publikum, Heimspiel im allerbesten Sinn. DANKE.

Samstag, 9. Mai 2026

Steyr, Friedhof, Italiener-Denkmal
81 Jahre Befreiung
Gedenkfeier

10. Mai 2025: Tant’ auguri a te!

Alle Jahre wieder kommen Angehörige von KZ-Opfern aus Italien nach Steyr, um ihrer ermordeten Verwandten zu gedenken. Heuer ist es der 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen.

Ich betrachte es als eine besondere Ehre, diese Feier mit meinem Posaunespiel begleiten zu dürfen. Zum Abschluss darf dabei »Bella ciao!« nicht fehlen.

Leider haben wir Rafaela Lorenzi nicht zu ihrem 91. Geburtstag gratulieren dürfen, heuer wäre ihr die Reise zu mühsam geworden. Vielleicht aber kann sie 2027 wieder dabeisein. Jedenfalls gilt: Kann es ein gelungeneres Obsiegen geben, als dass man am Friedhof gemeinsam »Happy Birthday« anstimmt (für jemand Lebendigen!), und noch dazu auf italienisch!

Freitag, 1. Mai 2026

Fels am Wagram, Weingut Wimmer-Czerny
WeinKult 25

Dieses Bild ist von Markus Lidauer (2012).


Lukas Meschik, Lesung, teilnehmende Beobachtung

Sofia Labropoulou, Kanun
Matthias Loibner, Drehleier
Gerhard Laber, Perkussion
Bertl Mütter, Posaune; Conférence

Armin Thurnher, Special Guest
Antonino Tertuliano, Kontrabass; Surprise Guest

Hans Czerny, Winzer

Der WeinKult 25 im 26er-Jahr: BOAHH!, ein Vierteljahrhundert machen wir das schon! 

Lukas Meschik habe ich bei der Poesiegalerie 2025 kennengelernt, und sogleich war klar, dass er zum WeinKult kommen muss. Praktischerweise habe ich gleich auch einen von ihm rezensierten Auchlyriker als Special Guest eingeladen. 

Die WeinKultKombo (WKK) war diesmal etwas filigraner aufgestellt. Matthias Loibner ist ein langjähriger Kollege – er ist überhaupt derjenige (Profi-)Musiker, mit dem ich am allerlängsten in musikalischem Austausch bin, damals war er etwa 17 und ich reife 20. Er hat sich bereits mehrmals als loyal erwiesen, auch hier am Hof, und so war es wirklich Zeit, dass er wieder einmal im offiziellen LineUp dabei war. Ganz neu dabei hingegen war die faszinierende griechische Kanun-Spielerin Sofia Labropoulou, die seit einiger Zeit die österreichische Improvisationsszene frischwindig belebt; Matthias hatte mich auf sie hingewiesen, was für ein Glück. Dass – es bedarf stets der kreativen Verstörung (ein Akt des freundschaftlichen Kitzelns) – auch mein alter Freund und Mentor Gerhard Laber mit seinem stets kuriosen Perkussionsspiel dabeisein konnte, war eine zusätzlich beglückende Freude:

Bertl »The Trombone« Mütter spielte fabelhaft mit fabelhaften Kolleginnen und Kollegen auf fabelhaften Instrumenten; das von Sofia Labropoulou mit ziselierter Einfühlung gespielte Kanun war mir ebensowenig ein Begriff wie die Drehleier, welche Matthias Loibner zu erstaunlichsten Tönen brachte, vom sphärischen Orgelton bis zum energischen Bass. Was ein Schlagzeug ist, weiß man, aber was der erst 80-jährige, quicklebendige Gerhard Laber seinen Rhythmusinstrumenten abstreichelte, abklopfte und abschabte, das hielt die vier auf erstaunlich delikate Weise zusammen, und über allem schwebte Bertls Posaune, zitatenreich, anspielungsvoll, witzig und bei Bedarf einfach voll schön. Was auch bei den Hüttenbrenner-Duetten mit dem brasilianischen Bassisten Antonino Tertuliano zum Ausdruck kam.
Armin Thurnher, Seuchenkolumne (»Unbedeutend ist schön!«)

DANKE, es war wirklich gran-di-os, und wir hatten das aufmerksamste Publikum ever, sei lobend erwähnt. Weiter auf diesem Weg des kontinuierlichen Wandels! (Womit, feiertaggemäß, eine taugliche parolenartige Affirmation formuliert wäre.)

Markus Lidauer hat 2012 auch das photographiert.

Samstag, 25. April 2026

Gmünd (NÖ), Eisenberger Fabrik
Marielies Seyler »Momentum Natur«
Bertl Mütter, Posaune
https://www.bibliothekderprovinz.at/media/events/sstllng_mrlssylr_mmntmntr_snbrgrfbrkgmnd_250426_140626.jpg

Richard Pils hat wieder einmal angerufen.

Und weil der Richard wirklich ein Guter (ein wirklich Guter) ist, bin ich von Steyr via Linz und Freistadt, quer durch Mühl- und Waldviertel, Gmünd zu und wieder, quer durch Wald- und Mühlviertel, via Freistadt, Linz und St. Valentin retour nach Steyr getukkert, hurra! Österreich ist ja Ende April auch nördlich der Donau besonders schön.

Die Künstlerin hat ihre Intentionen in meinem Spiel gut erkennen können, hat sie mir gesagt. Somit war ich mit dem rechten Spiel am rechten Ort. Zur rechten Zeit. DANKE.

Montag, 20. April 2026

Wien, Österreichische Gesellschaft für Literatur
Cornelius Hell zum Siebziger
Bertl Mütter, Posaunistische Aperçus

wikimedia.org | C.Stadler/Bwag

Cornelius und mich verbindet eine jahrelange, von hochgradig wohlwollend wahrnehmender Distanz geprägte Freundschaft. JETZT! passts, dass wir was gemeinsam machen: Was hab ich mich gefreut, wie er mich gefragt hat, ob ich zu seinem Siebziger spielen will.

Cornelius, stiller Gigant, Polyhistor.

[Äußerst stimmige private Feier im offiziellen Rahmen.]

Samstag, 21. März 2026

Sonnensteher, 2. Viertel (ein Bild von Klaus Fritsch usurpierend)

Wien, Otto Wagner Kirche am Steinhof
Margret Wohlfahrt: Die Otto Wagner Kirche als Patientenkirche
Bertl Mütter (Posaune): aus|cul|ta|tio|nes super DE PROFUNDIS

Michael Atteneder hat sich das ausgedacht und gemacht

Die erste moderne Kirche Europas steht auf dem höchsten Punkt der weitläufigen Anlage eines psychiatrischen Spitals vom Anfang des 20. Jahrhunderts. (…) Die gesamte Einrichtung der Kirche wurde von Otto Wagner und seinem Atelier entworfen und bildet ein einzigartiges Ensemble der Wiener Moderne.
Wien Museum

Begrüßung auf den Treppen der OWK | Bild: Franz Kerschbaum

Einmal durfte ich bereits für die ihr anvertrauten Menschen dort spielen. Margret Wohlfahrt, Freundin aus meinem theologischen Jahr (1983/84: eine Lebensfreundschaft), hat jahrelang auf der Baumgartner Höhe gearbeitet und konnte authentisch über die Otto Wagner Kirche in ihrer ursprünglich intendierten Funktionalität berichten, dazu Texte ehemaliger Patientinnen (u.a. aus Brigitte Schwaigers »Fallen lassen«): »Die Kirche ist ja eine Patientenkirche und in meiner Rolle ist das immer präsent.« Nun war mir gestattet, zum Frühlings-Äquinoktium meine abhorchenden Erkundungen vor einem aufmerksamen Publikum anzustellen, es waren einige da! Da wir uns am Vorabend des fünften Fastensonntags befanden, war Psalm 130 dran: de profundis (»Aus der Tiefe, o Herr, ruf’ ich zu Dir«), einer der populärsten Bußpsalmen. Von ihm aus habe ich zu meinen aus|cul|ta|tio|nes angehoben. Und befand sich auf dem Otto Wagner-Areal ja auch die »Jugendfürsorgeanstalt« Am Spiegelgrund. Nun, hören Sie selbst:

(Aus aktuell traurigem Anlass war mein Spielen Alfred J. Noll† in memoriam gewidmet.)

Franz Kerschbaum hat mich beim Spielen photographiert

Beim artigen Dienermachen nach dem Spielen auch.

Ein herzliches DANKE allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Nachmittag so gelingen und berühren konnte.


(Ausblick…)

Bertl, du hast gestern besonders gut gespielt, finde ich. Schön, dass wir das gemacht haben! – Gerne wieder, dann mit Erfolgsgeschichten aus der Psychiatrie … muss ja nicht Passionszeit sein.
Margret Wohlfahrt

Dem kann ich mich (in aller Bescheidenheit) vollumfänglich anschließen. Passt, findich, gut in den Bereich Jahreskreis, weil es sollte ja bitte die Normalität sein, dass es in der Psychiatrie Erfolgsgeschichten gibt. Das wäre dann wohl – mit Respektabstand – der 23. September 2027, ein Donnerstag.

Wir werden sehen.

Sonntag, 8. Februar 2026

Ponta Delgada (São Miguel, P), Igreja do Colégio
Bertl Mütter, Posaune solo
aus|cul|ta|tio|nes super ATLANTIS

Das Bild hat Klaus Fritsch aufgenommen

O «grande individualista austríaco do trombone» (como já foi descrito) Bertl Mütter mantém uma relação de amizade com o Festival MUSIC AZORES há vários anos e já nos visitou pessoalmente três vezes. Agora surgiu uma oportunidade extraordinária de o ver a SOLO. Depois de ter ouvido sistematicamente a Catedral de Santo Estêvão de Viena (CD aus|cul|ta|tio|nes), tocou recentemente, no solstício de inverno, na Igreja Jesuíta de Viena, um espaço barroco perfeito. Agora, ele aguarda com expectativa a «Igreja do Colégio», que já lhe é familiar desde a sua última apresentação aqui em novembro de 2025.
Quando Bertl Mütter toca o seu trombone, todo o espaço é imediatamente envolvido por um som puro. Não é uma música aparentemente virtuosa que surge, mas ela penetra diretamente no coração. A sua interpretação épica, que vem do silêncio, vai em profundidade, para dentro, assustadoramente feliz, é indescritível, pois é essencial. Embora seja difícil descrevê-la, deixar-se envolver por ela e vivê-la significa voltar para casa feliz e transformado.
Ankündigungsprosa

Ein Besuchskonzert: Zuletzt habe ich im November 2025 gemeinsam mit dem lieben Antonino Tertuliano in diesem akustisch idealen Raum spielen dürfen. Nun, auf Winterflucht, gebe ich ein kollaterales Geschenkkonzert für meinen Freund Rui, den so verdienten Gestalter des Festivals MUSIC AZORES. Er wird seinerseits interessierte Freunde und freundliche Interessierte einladen.

Ich bereite mich meistens nie vor
Anton Bruckner über sein Improvisieren

Ich habe genau da freifliegend weitergemacht, wo ich zur Wintersonnwend in der Wiener Jesuitenkirche aufgehört habe. Wenn Sie doch auch gekommen wären, es ist ein zauberhafter Raum! – Und da rede ich noch gar nicht von den so angenehmen sonstigen Umständen, in Atlantis, wer’s glauben mag.


Weiter hinaus, albatrosanalog, weiter fliegen. Dankbarkeitsgefühle an ein sich vorbehaltlos einlassendes Publikum.

(Geschenkkonzert.)