My Bucket’s Got a Hole in It
Clarence Williams, 1933
Howi des aa nu gmochd
Herr Fellner, bontempidrückend, am Sterbebett, in: Indien (1993)
Die so zeitgemäße Bucket List (von »to kick the bucket«, i.e. »den Löffel abgeben«) steht bekanntermaßen für eine tunlichst vollständig abzuarbeitende Liste an Dingen und Unternehmungen, die man im restlichen Leben dringlich noch tun oder erreichen möchten muss. Wir können gar nicht dankbar genug sein für all die selbstlosen Menschen, die uns mit den sich beständig erweiternd eingeschobenen entsprechenden Listenelementen versehen (quasi Anti-Tetris), sodass überhaupt kein Gedanke auf einen bevorstehenden Abtritt aufkommen kann, es ist alles so dicht, dass der Tod schlichtweg nicht hineingrätschen kann, und darum geht es ja schließlich. (Schließlich, gefährliches Wort!)