dass ausgerechnet am heiligedreikönigtag, wo bischofhofens gesprungen und tunlichst glücklich gelandet wird (ein dreifach hoch dem wie stets dreikäsehochen vierschanzentriumphator!), einer seinen flieger im geäst anstatt am flughafen landen musste! wo doch dafür der heiligste karfreitag (am besten vor einbruch der nacht) wesentlich besser geeignet, ja geradezu prädestiniert wäre.

man vergleiche das bild vom unfall (© kleine zeitung) mit dreieinhalb beispielen aus der reichhaltigen bildtradition der hl. kathol. kirche: rembrandts kreuzabnahme, die von peter paul rubens und jene merkwürdige zu maria hasel, pinggau.

und weil wir doch grad dabei sind:

pasolinis la ricotta. was für ein film.
in allen fällen (auch im ersten) gilt, glücklicherweise (oder sollen wir sagen gottseidank!?): guad is gånga, nix is gscheng.