Bitte ich muss brechen
kindliche Unwohlseinsansage
Seit sie bereits drei sei, spiele sie die Violine, vermeint sich die junge Stargeigerin (nur echt mit den Swarovsky-Brillanten) auch anlässlich eines bevorstehenden Benefizkonzerts zugunsten einer privat motivierten Krebshilfe (ein Herzensprojekt) im Alten Theater zu erinnern. Das Haus, es wird wohl brechend voll werden, und vermutlich wird der Scheck noch auf offener Bühne übergeben.
Soweit bekannt, gibt es nichts derartiges wie einen Herzkrebs. Ohrenkrebs, das ja, gewisse rezente Singersongreiterinnen implizieren desgleichen.
Ach, stünde einem doch die Möglichkeit von so etwas wie Ohrenbrechen zu gebote! (Womit jetzt bitte nichts über allfällige musikalische Qualitäten der sympathisch selbstlosen Jungstreicherin angedeutet sei.)