suppe

16. November 2007

ab welcher höhe man von hochnebel zu sprechen habe, das würde er auf dieser kurzen spätherbstlichen reise noch zu ergründen suchen, fragen stellen, die den polen natürlich reichlich naiv vorkommen würden, aber das war ihm egal. beim heimfliegen dann aber, in dieser hochsensiblen startphase, würde er jedenfalls genau aufpassen. und dann die sache mit hilfe des kopiloten endgültig klären, kopiloten kennen sich nämlich aus, und oben schien ja die sonne, hieß es, den ganzen tag.
bis dahin würde bei borschtschsuppe (natürlich war die polnische die einzig richtige) die hoffnung auf ungetrübten blick (hier: bis zum suppentellerboden) genährt werden.