was für eine jämmerliche niedertracht, die da die den staat mittragende partei (wohin mittragen? etliches schwant einem!) um ihren obersten unsympathler inszeniert, alle, von denen bekannt ist, dass sie ihn nicht ausstehen können (wie auch?), alle kreideln sie herum um ihn, recken ihr ärschlein zum abschlecken IHM zur schnauze – „die övp liegt IHM zu füßen, wenn ER’s macht“ (bitte was?) – , hündeln also nach st. pölten (benannt nach dem heiligen pölten, dem patron der querulanten – franzobel kann auch nicht irren), nein, es ist alles offen, wir wissen es nicht, aber, erwin, das endet auf -win, und der erwin wird winnen, der hat noch nie verloren, kann gar nicht verlieren, auch nicht die contenance (wer keine hat, kann sie nicht verlieren, aufbrauser, abbrauser, was solls), erwin, diese lupenreine integrationsfigur (so lupenrein, wie seinerzeit der herrdokterhaider ein lupenreiner demokrat oder herr grasser durchunddurch swarovskylupenrein nichteinmal unschuldsvermutlich, über allen verdacht erhaben), seit eh und je: wer sich seiner meinung anschließt, darf das gerne, über die anderen wird drübergerüpelt, erwin, erwin, es dräut die blaugelbe landesrepublik, und erwin, der überföderalist, so einer soll der oberste bundesschirmherrwingottnocheinmal werden, aber nur wenn wir ihn schön bittebitten, bitte gehts eh noch?
man wird einfach ein nieder- vor österreich stellen, dann ist die quadratur der glatze gelungen.
abreiben, mit händen voller schnee.
nachschrift, 7.1.2016, 22.15
obigen text habe ich bereits am dreikönigstag verfasst, als alles (ALLES) auf SEINE kandidatur hindeutete. ob’s der unveröffentlichte zorn war, ob der was genutzt hat? ich mag mir’s gerne einbilden.
dankadressen für die zweifellos so erfolgte errettung (nieder-)österreichs also am besten via eines der im impressum veröffentlichten bankkontos.