»… und unerwünschte sogenannte Dickpicks sollen künftig strafbar sein.«
Parlamentssitzungstagesordnungspunkt, Sommerkehrauswoche (Radioankündigung)
Geschult am grassierenden, generalvorbildlichen Tit-for-Tat-Dealspiel des Zollzockers vom Golfresort, fragen wir uns sogleich, wie da wohl die Debatte verlaufen wird. Es müssen ja beide Seiten zufrieden vom grünfilzbespannten Pokertisch aufstehen können, und ohne Gesichtsverlust. Das bedeutet, dass, wenn einerseits was gezahlt werden muss, dafür, auf der Gegenseite, kompensativ etwas fließen muss. Es wird sich doch bitte jemand finden lassen müssen, der oder die bereit ist, erwünschte Konterfeys mit Details aus der Leibesmitte entsprechend materiell zu vergüten.
Ah, da gibt es schon Geschäftsmodelle!?
Es ist doch so: Zuletzt hält sich immer irgendwer zufrieden seinen oder ihren (immer runder werdenden) Bauch undoder – perdon! – Arsch.