2025 wurde dem Archäologischen Park ein pikantes Mosaik aus Deutschland überbracht, nach Vermittlung des italienischen Konsulats in Stuttgart. Es handelte sich um eine Mosaiktafel auf einer Travertinplatte aus der Römerzeit, das ein Liebespaar darstellt: Ein Mann liegt halb bedeckt im Bett, »fast ein wenig gelangweilt«, kommentiert Gabriel Zuchtriegel, Direktor des Archäologischen Parks Pompeji. Eine Frau mit entblößtem Po schickt sich an, ihn sexuell zu befriedigen. Datiert wurde das Mosaik auf den Zeitraum vom ersten Jahrhundert vor bis zum ersten Jahrhundert nach Christus.
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Schniedelwutz
Otto Waalkes
Also entweder war das damals alles andere denn ein Quickie, oder aber der archäologische Parkdirektor lässt seinen Zuchtriegel etwas garzu öffentlich fremdmanipulieren, was (jedenfalls/ immerhin) auf ein wohltuend entspanntes Verhältnis zu den gleichermaßen entspannten erotischen Usancen vor gut zweitausend Jahren hindeutet.
Der – es langweilt fast – Mann ist an der richtigen Position. Oder sagt man in?