nil obstat

6. April 2013

deutsche bischöfe wollen frauen für kirchen-topjobs
orfon

was für eine sensationsnachricht, die da knapp vor beginn der definitiven sedisvakanz durch die einschlägigen medienkanäle gespült wurde! man kann entwarnung geben, papst ist keine geworden, das haben sie ja auch nicht versprochen: topjobs (plural) hat es geheißen, und papst kann nur einer sein, also lebender, aktiver. der unbeschreiblich-weibliche aufstieg dürfte sich eher in der verwaltung ereignen. nach pfarrers- und dechantenköchin dürfte demnächst auch einer einschlägigen bewerbung für das bekochen und die reinigung der leibwäsche von bischöfen und selbst kardinälen nichts mehr entgegenstehen. womit sie endgültig an den (seit eh und je intimen) schalthebeln der macht angekommen sein dürften: der rest ist ein klacks. und ein fressen für deix.