Kokain lässt Lachse weiter schwimmen
orfon
Mit Ovo kannst’s net bässr. Åbr längr.
Werbewahrspruch, Schweiz
Kokain aktiviert also auch Lachse beträchtlich, sie schaffen ein größeres Pensum in kürzerer Zeit. Das erscheint wenig überraschend, bemerkenswert ist allenfalls, dass sich die Lachse das nicht nur einbilden (was nur sehr schwierig zu eruieren wäre), sondern tatsächlich ausdauernd aktiver sind. Lässt man sie wieder in substantiell ruhigere Gewässer, geht die gesteigerte Aktivität rasch zurück, und sie werden wieder die, die sie zuvor waren, manche gar – auch Fische sind Individuen – regelrecht lax.
Auf Fischesser habe der Verzehr von Kokainsalmen keinerlei (möglicherweise erwünschte) Auswirkungen. Es lohne also nicht, sie gesondert (als Superfood) zu züchten.
Aber wir, werden wir nach etwas einschneidendem je wieder die gleichen, die wir zuvor gewesen sind?
Jetzt, wie?